• Slide 9: Eifellandschaft mit Hügel
  • Slide 3: Holzarbeiten im Wald
  • Slide 7: Rursee-Landschaft
  • Slide 11: Harvester
  • Slide 5: Eifellandschaft
  • Slide 1: Blätter
  • Slide 2: Sägearbeiten
  • Slide 8: Rückepferde
  • Slide 6: Eifel-Seenlandschaft
  • Slide 4: Buchenast

Wald und Holz Eifel e.V.

— das Netzwerk für moderne Holzverwendung und die Holzbranche in der Eifel

Das Netzwerk Wald und Holz Eifel e.V. ist ein Zusammenschluss von Unternehmen und Einrichtungen der Forst- und Holzwirtschaft in der Eifel. Ziel des Netzwerks ist es, auf die Verwendungsmöglichkeiten und Vorteile moderner Holzprodukte aus nachhaltiger  Forstwirtschaft aufmerksam zu machen sowie die Zusammenarbeit in der regionalen Holzbranche zu fördern.

Die Internetseite des Netzwerks bietet u. a. Informationen zu zeitgemäßem Bauen und Modernisieren mit Holz, zur Verwendung von Holz in der Inneneinrichtung und im Außenbereich, zu Holzmöbeln sowie zur energetischen Verwendung von Holz. Zudem führt die Internetseite regionale Anbieter von Produkten und Dienstleistungen im Bereich Wald und Holz auf.

Wir freuen uns, wenn wir auch Sie für Holz begeistern können oder wenn Sie sich am Netzwerk Wald und Holz Eifel e.V. beteiligen möchten!

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Mehr Informationen

Termine – Seminare

Präsenzseminar Brandschutz im Holzbau

Präsenzseminar

Zukunft Laubholz: Neue Wege im modernen Holzbau

Donnerstag, den 9. Juli 2026

Die Teilnahme am Seminar ist kostenfrei.

Laubholz als Zukunftsressource für den modernen Holzbau

Laubholz gewinnt als neue Rohstoff­basis für das Bauen mit Holz zunehmend an Bedeutung. Vor dem Hintergrund des Klimawandels, veränderter Waldstrukturen und steigender Anforderungen an nach­haltiges Bauen rückt insbesondere die Frage in den Fokus, wie die Wert­schöpfungskette zwischen Forstwirtschaft und Holzbau besser synchronisiert werden kann. Am Beispiel der Birke wird deutlich, welches Potenzial bislang ungenutzt bleibt und welche neuen Perspektiven sich für den modernen Holzbau eröffnen. 

Doch kann die Antwort auf die Herausforderungen der Branche tatsächlich ein­fach „mehr Laubholz“ lauten? Diese Frage­stellung bildet den Ausgangspunkt für eine differenzierte Betrachtung der Möglich­keiten und Grenzen des Materials. Gerade im Ingenieurholzbau bewegt sich der Einsatz­ von Laubholz derzeit im Spannungs­feld zwischen großem Materialpotenzial und fehlenden Bemessungsgrundlagen. Während die technischen Eigenschaften vieler Laubholzarten hohe Leistungs­fähigkeit versprechen, fehlen häufig noch normierte Verfahren und ausreichende Praxiserfahrungen. Wie Laubholz dennoch bereits heute erfolgreich eingesetzt werden kann, zeigen aktuelle Projekte im modernen Holzbau.

Neben den fachlichen Vorträgen liegt ein wesentlicher Fokus auf den aktiven Diskussionen­ und dem Austausch von Erfahrungen zu „Best Practices“. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Die Teilnahme am Seminar ist kostenfrei.

Die Anerkennung der Veranstaltung als Fortbildungsmaßnahme ist bei der Architektenkammer NRW und der Ingenieurkammer-Bau NRW beantragt.

Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung bis zum 6. Juli 2026 hier.

Einladung

Flyer zum Seminar, PDF-Datei 2 MB

Anmeldung

Anmeldeschluss ist der 6. Juli 2026 

Programm

Donnerstag, 09.07.2026

9:00 Uhr — Eintreffen der Teilnehmenden
— Begrüßungskaffee —

9:30 Uhr — Begrüßung —
Christoph Böltz, Leiter des Regionalforstamtes Hocheifel-Zülpicher Börde.

Moderation: Dr. Stefanie Wieland, Wald und Holz NRW & Christoph Böltz, Wald und Holz NRW

9:45 Uhr
Dr. Stefanie Wieland, Wald und Holz NRW
Laubholz als neue Rohstoffbasis für das Bauen mit Holz – Warum die Synchronisation der Wertschöpfungskette Forst / Holz wichtig ist: Am Beispiel der Birke.

10:30 Uhr
Hansjörg Pohlmeyer, ehemals Leiter Holzbau-Cluster Rheinland-Pfalz
Dann nehmen wir doch einfach Laubholz (?)

11:20 Uhr — Kaffeepause —

11:35 Uhr
M. Eng. Tom Jansen, AZH | Aachener Zentrum für Holzbauforschung
Laubholz im Ingenieurholzbau – Zwischen Materialpotenzial und fehlenden Bemessungsgrundlagen

12:20 Uhr — Mittagspause —

13:05 Uhr
DI Georg Jeitler, Leiter Qualität & Innovation, HASSLACHER Gruppe
Einsatz von Laubholz im modernen Holzbau

13:50 Uhr 
M.Sc. Til Lange, Projektingenieur – IT-Koordinator, Fast + Epp GmbH
Laubholz als Chance für den urbanen Wohnungsbau: Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt LaubÖkoLet

14:35 Uhr — Kaffeepause —

14:50 Uhr
Dipl. Ing. Architektin Tanja Frink ,Assoziierte Partnerin bei RKW Architektur + und M.Sc. RWTH Architekt Daniel Körner, RKW Architektur +
HOLZHYBRID – LEARNING BY DOING: Das i8 – Münchens erstes Holzhybridgebäude

15:35 Uhr
Dr.-Ing. Kevin Moreno Gata, RWTH Aachen University
Laubrohholz als Ressource für den modernen Holzbau

16:30 Uhr — Ausklang der Veranstaltung —

Veranstaltungsort: Holzkompetenzzentrum Rheinland
Eingang über Urftstr. 2, 539487 Nettersheim
Anschrift für Navi: Park & Ride Parkplatz am Bahnhof Nettersheim, Bahnhofstr. 7, 53947 Nettersheim

Veranstalter: Geschäftsstelle Wald und Holz Eifel e.V.
c/o Wald und Holz NRW
Regionalforstamt Hocheifel-Zülpicher Börde
Holzkompetenzzentrum Rheinland
Römerplatz 12
53947 Nettersheim
Telefon: 02486 8010-26

 – 
Bildnachweis: PK Media Consulting GmbH

Präsenzseminar Brandschutz im Holzbau

Präsenzseminar

Brandschutz im Holzbau

Donnerstag, den 26. März 2026

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Der moderne Holzbau gilt als Schlüssel für nachhaltiges und effizientes Bauen, insbesondere bei der Schaffung von Wohnraum und der Umsetzung kommunaler Bauaufgaben.

Ausgefeilte Brandschutztechnologien und moderne Bauweisen ermöglichen es, Holz als leistungsfähigen Baustoff sicher einzusetzen. Die Muster-Holzbau-Richtlinie (MHolzBauRL) bietet einen klaren Rahmen, doch die Umsetzung im Einzelfall erfordert präzise Planung und fundiertes Fachwissen. Gerade bei Aufstockungen auf  Bestandsgebäuden greifen Standardlösungen oft nicht, wodurch innovative Lösungen und zuverlässige Brandschutzkonzepte gefragt sind.

Für Fachleute aus Architektur, Bauwesen und Ingenieurwesen sowie Mitarbeitende von Kommunal- und Baubehörden bietet dieses Seminar praxisnahe Einblicke und die neuesten Erkenntnisse zu Brandschutzstandards gemäß der MHolzBauRL sowie innovative Lösungen im Holzbau, um die Planungssicherheit zu erhöhen.

Neben den fachlichen Vorträgen liegt ein wesentlicher Fokus auf den aktiven Diskussionen und dem Austausch von Erfahrungen zu „Best Practices“.

Lassen Sie sich von lebendigen Praxisberichten inspirieren und nehmen Sie wertvolle Impulse für Ihren Arbeitsalltag mit. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Die Teilnahme am Seminar ist kostenfrei.

Die Anerkennung der Veranstaltung als Fortbildungsmaßnahme ist bei der Architektenkammer NRW und der Ingenieurkammer-Bau NRW beantragt.

Flyer

Flyer zum Themenabend
 

Anmeldung

Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung bis zum 23. März 2026 über die Website des Holzkompetenzzentrum Rheinland.

Programm

Donnerstag 26. März 2026

9:00 Uhr — Eintreffen der Teilnehmenden mit Begrüßungskaffee

9:30 Uhr — Begrüßung —
Christoph Böltz, Leiter des Regionalforstamtes Hocheifel-Zülpicher Börde.

Moderation: Martin Schwarz, Wald und Holz NRW

9:45 Uhr
Dipl. -Ing. Annette Clauß, Bauen mit Holz.NRW, Fachberatung Holzbau
Brandschutz im Holzbau – Grundlagen

10:30 Uhr
Dipl. -Ing. Annette Clauß, Bauen mit Holz.NRW, Fachberatung Holzbau
Brandschutz im Holzbau – Schnittstelle Haustechnik / TGA

11:15 Uhr — Kaffeepause —

11:30 Uhr
B. Eng. Holzingenieurwesen Sebastian Dienst, PIRMIN JUNG Deutschland GmbH
Dipl.-Ing. Architekt – BDA Hans Jürgen Mertens
M.A. Architekt Florian Koll, MERTENS KOLL ARCHITEKTEN Part mbB
Mehrgeschossiger Holzbau, Bauen im Bestand und Aufstockung – Umsetzung des Brandschutzes in den GKL 4 und 5

13:00 Uhr — Mittagspause —

14:00 Uhr
Brandrat a. D. Bernd Schulzki, ehem. Berufsfeuerwehr Köln:
Holzbau, der Weg zum schnellen Schulgebäude?

14:45 Uhr 

Dipl.-Ing. Tobias Wiesenkämper, Ripkens Wiesenkämper Ingenieure GmbH
Umsetzung des Brandschutzes in Schulgebäuden aus Holz

15:30 Uhr — Zusammenfassung —

16:30 Uhr — Ausklang der Veranstaltung —


Veranstaltungsort: Holzkompetenzzentrum Rheinland
Eingang über Urftstr. 2, 539487 Nettersheim
Anschrift für Navi: Park & Ride Parkplatz am Bahnhof Nettersheim, Bahnhofstr. 7, 53947 Nettersheim

Veranstalter: Geschäftsstelle Wald und Holz Eifel e.V.
c/o Wald und Holz NRW
Regionalforstamt Hocheifel-Zülpicher Börde
Holzkompetenzzentrum Rheinland
Römerplatz 12
53947 Nettersheim
Telefon: 02486 8010-26

 – 
Bildnachweis: OBO Bettermann Vertrieb Deutschland GmbH & Co. KG

Der Wald im Wandel

„Wald der Zukunft – Chancen/Risiken“

Freitag, den 21. November 2025

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Der „Wald der Zukunft“ setzt auf die Holzverwendung zur Klimastabilisierung, wobei der Fokus auf stofflicher Nutzung (Bauholz, Möbel, Papier) liegt, um CO2 langfristig zu binden und fossile Energieträger zu ersetzten.

An die Klimaerwärmung und Extremwetter wird sich der Wald anpassen müssen, indem er durch den Umbau zu klimaresistenten Mischwäldern seine Stabilität erhöht, eine größere Artenvielfalt fördert und die Baumartenwahl an die zukünftigen Bedingungen anpasst.

Im Holzkompetenzzentrum Rheinland sprechen Experten darüber, wie im heimischen Wald eine klimaangepasste, nachhaltige Waldwirtschaft in Zukunft aussehen kann.

Seien Sie dabei, erhalten Sie praxisnahe Fachimpulse und diskutieren mit Experten und Praktikern über die Chancen/Risiken für den Wald.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

 

Flyer

Flyer zum Themenabend
 

Anmeldung

Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung bis zum 18. November 2025 über die Website des Holzkompetenzzentrum Rheinland.

Programm

Freitag, 21. November 2025

18:00 Uhr — Begrüßung
Norbert Crump, Bürgermeister der Eifelgemeinde Nettersheim

18:20 Uhr — Grußwort
Christoph Böltz, Leiter des Regionalforstamtes Hocheifel-Zülpicher Börde

18:30 Uhr — Raus aus der „Vorratsfalle“
– notwendiges waldbauliches Handeln im Klimawandel

Dr. Ralf Petercord, Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen

19:00 Uhr — „Waldumbau – und was dann?
Wege zu einer zukunftsfähigen Holzverwendung“
Dr. Lukas Emmerich, Wald und Holz NRW, Zentrum für Wald und Holzwirtschaft

19:30 — Uhr „Baumartenwahl im Zuge der Klimaveränderung in der Eifel“
Dominik Gertzen, Stellv. Leiter Regionalforstamt Hocheifel-Zülpicher Börde

20:00 Uhr — Vorstellung Feldversuch biologisch abbaubare Wuchshüllen
Sebastian Korintenberg, Regionalforstamt Hocheifel-Zülpicher Börde, FBB Nettersheim
Patrick Kremer, Regionalforstamt Hocheifel-Zülpicher Börde, FBB Blankenheim

20:30 Uhr — Ausklang der Veranstaltung bei einem gemeinsamen Umtrunk

Veranstaltungsort: Holzkompetenzzentrum Rheinland
Eingang über Urftstr. 2, 539487 Nettersheim
Anschrift für Navi: Park & Ride Parkplatz am Bahnhof Nettersheim, Bahnhofstr. 7, 53947 Nettersheim

Veranstalter: Geschäftsstelle Wald und Holz Eifel e.V.
c/o Wald und Holz NRW
Regionalforstamt Hocheifel-Zülpicher Börde
Holzkompetenzzentrum Rheinland
Römerplatz 12
53947 Nettersheim
Telefon: 02486 8010-26

 – 
Bildnachweis: Peter Wicke, Wald und Holz NRW

In Nordrhein-Westfalen besteht ein großer Sanierungs- und Modernisierungsbedarf, rund drei Viertel aller Wohngebäude sind 40 Jahre oder älter.

Die Reduktion des Energiebedarfs von Bestandsgebäuden leistet einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele in NRW und auf nationaler Ebene. Um das ambitionierte Ziel des klimaneutralen Gebäudebestands zu erreichen, braucht es innovative Lösungen.

Die Sanierung und Modernisierung von Bestandgebäuden sowie das Bauen im Bestand sind Stärkefelder des Holzbaus. Aus der Praxis bietet das Seminar zur Umsetzung dieser Bauaufgaben umfassende Einblicke in die nachhaltigen und innovativen Lösungen des modernen Holzbaus.

Holz als Baustoff ermöglicht selbst nach massiven Flutschäden die Chance einer Wiederbelebung der ruinierten Bausubstanz. Das zeigen zwei prämierte Projekteinreichungen zum Holzbaupreis Eifel 2024. Wir hoffen, das interessante Programm hat Ihr Interesse geweckt und würden uns freuen, Sie im Holzkompetenzzentrum Rheinland begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

Christoph Böltz
Leiter des Regionalforstamtes Hocheifel-Zülpicher Börde

Norbert Crump
Bürgermeister der Eifelgemeinde Nettersheim
 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Die Veranstaltung wird

  • von der Architektenkammer NRW mit einem Umfang von 7 Fortbildungspunkten und
  • der Ingenieurkammer-Bau NRW mit einem Umfang von 7 Fortbildungspunkten

anerkannt.

Flyer

Flyer zum Seminar (geringere Auflösung), PDF-Datei 796 kB

Flyer zum Seminar (höhere Auflösung), PDF-Datei 2 MB

Anmeldung

Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung bis zum 2. September 2025 über die Website des Holzkompetenzzentrum Rheinland.

Programm

Donnerstag 4. September 2025

8:30 Uhr — Eintreffen der Teilnehmenden mit Begrüßungskaffee

9:00 Uhr — Begrüßung —
Norbert Crump, Bürgermeister der Eifelgemeinde Nettersheim und Christoph Böltz, Leiter des Regionalforstamtes Hocheifel-Zülpicher Börde.

Moderation: Martin Schwarz, Wald und Holz NRW

9:15 Uhr
Prof. M.Eng. Dipl.-Ing. (FH) Architekt Kay Künzel:
Verantwortung. Konsequent, Nachhaltig, seriell Holz.

10:15 Uhr
Architekt und Zimmermeister Johannes-Ulrich Blecke:
Fachwerkhäuser – erhalten und modernisieren Holzkompetenzzentrum Rheinland

11:00 Uhr — Kaffeepause —

11:15 Uhr
Dipl.-Ing.(FH) Michael Hörnemann:
Serielles Sanieren – Gebäudesanierung „neu denken“

12:00 Uhr
Architekt Klaus Zeller:
Serielle Sanierung zu hocheffizienten Energiestandard

12:45 Uhr — Mittagspause —

13:30 Uhr
Leitung Sonderfachbereich Naturerlebniseinrichtung Alexander Mauel:
Wiederaufbau des Holzkompetenzzentrums Rheinland nach Flutschäden (Rundgang)

13:45 Uhr 
Dipl.-Ing. Architektin Susanne Raulf:
Wiederaufbau der hochwassergeschädigten Holzbausiedlung „Auf den Steinen“, Bad Neuenahr-Ahrweiler

14:45 Uhr — Kaffeepause —

15:00 Uhr 
Dipl.-Ing. Dirk Lüderwald:
Sanierung des von Hochwasser stark beschädigten „Roten Hauses“, Mechernich

16:00 Uhr — Ausklang der Veranstaltung —



Bildnachweis: raum für architektur, Wachtberg – Susanne Raulf, Raulf Architekten – Viola Eppler Fotografie

Mit der Realisierung von kommunalen Bauvorhaben in Holzbauweise, beispielsweise Schulen, Kitas, Sportanlagen, Rathäuser, Verwaltungs- oder Feuerwehrgebäuden,
können öffentliche Bauherren einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Die Förderung des Holzbaus bietet Städten und Gemeinden die  Chance, nicht nur ihren ökologischen Fußabdruck zu verringern, sondern auch die regionale Wertschöpfungskette zu stärken.

Das Seminar gibt praxisorientierte Einblicke in den kommunalen Holzbau und regt zum Dialog an. Ziel ist es, dass Kommunen in Zeiten des Klimawandels mit modernen Holzbauten ein sichtbares Zeichen für ressourcenschonendes Bauen setzen.

Wir würden uns freuen, Sie zu diesem interessanten Austausch im Holzkompetenzzentrum der Eifelgemeinde Nettersheim begrüßen zu dürfen.

  • 2. April 2025 10:00-16:30 Uhr
  • Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.
  • Die Veranstaltung wird von der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen mit 7 Fortbildungspunkten anerkannt.
  • Die Veranstaltung wird von der Ingenieurkammer Bau Nordrhein-Westfalen (IK-Bau NRW) mit 7 Fortbildungspunkten anerkannt.

Aktuelles

Das AIZ Bonn

Die Auslobungsphase für den renommierten Holzbaupreis Eifel 2024 hat begonnen. Nach 2008, 2012, 2016 und 2020 feiert der Wettbewerb damit bereits ein …

Mockup der neuen Website

Um auch zukünftig die Nutzung der Website zu ermöglichen, wurden sie kurzfristig in ein responsives Layout überführt — dieses passt sich an …

Broschüren-Titelbild

Eine kostenfreie Entscheidungshilfe für alle, denen Klima und Wohngesundheit wichtig sind. Laden Sie sich die Broschüre im PDF-Format hier direkt von der …

Zur Förderung und Auszeichnung von Innovation im Holzbauwesen in der Eifel wird nach 2008 und 2012 der regionale Holzbaupreis Eifel nun zum …